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Triggerpoint-Myofacientechnik

Ein Triggerpoint ist ein erhöhter Reiz im Gewebe, der meist durch Bindegewebsablagerungen entsteht, das bei Druck empfindlich reagiert und somit übertragene Schmerzen verursacht.

Informationen zur Therapie

Der Therapeut übt bei dieser Behandlungstechnik einen hohen Druck auf den entsprechenden Triggerpoint aus. Dies erfordert ein hohes Maß an Schmerztoleranz vom Patienten, welcher jedoch anschließend durch Schmerzfreiheit belohnt wird. Es kann zum Verschwinden sämtlicher zuvor verspürter Schmerzen kommen.

Ein Triggerpoint ist ein erhöhter Reiz im Gewebe, der meist durch Bindegewebs- ablagerungen entsteht, das bei Druck empfindlich reagiert und somit übertragene Schmerzen verursacht. 

Der Stoffwechsel im betroffenen Gewebe kann durch die Triggerpoint Methode wieder verbessert werden. 

Nach einer Triggerpoint-Behandlung können bei dem behandelten Patienten für 2-3 Tage Muskelkaterähnliche Schmerzen auftreten. Die Schmerzen, die während der Behandlung auftreten sind ähnlich denen, weswegen die Behandlung durchgeführt wird, sie dauern jedoch jeweils nur kurz an.